"Überwältigender Jaques Brel-Abend am Theater Hagen - Dominique Horwitz und das Philharmonische Orchester Hagen unter Enrique Ugarte begeistern das Publikum mit brillantem Konzert der Extraklasse. Vor einem bis auf den letzten Platz ausverkauften Großen Haus und einem Publikum das zum Teil weit über die Grenzen Hagens für diesen besonderen Abend angereist war, übertraf am Samstagabend der Sänger und Schauspieler Dominique Horwitz zusammen mit dem Philharmonischen Orchester Hagen bei Weitem die Erwartungen der Freunde des Chansons. Mit dem Dirigenten und Arrangeur Enrique Ugarte bewies das Philharmonische Orchester Hagen zudem wieder einmal mit viel Begeisterung und Freude , dass es neben seiner Flexibilität immer wieder steigerungsfähig ist. Mit nicht enden wollendem Applaus, nicht nur beim Finale, quittierte das Publikum seine Begeisterung über diesen besonderen theaterhagen-Abend."

Radio 58 

 

"Dirigent Enrique Ugarte hat die Brel-Chansons phantastisch für Orchester arrangiert, und die Hagener Philharmoniker genießen jeden Takt. Die Musik behält ihr akkordeonsattes Pariser Flair, aber die Instrumentierung ermöglicht es ihr, selbst bildkräftig, zu einer eigenen Erzählebene zu werden. Etwa, wenn in „Bruxelles“ die Pferde im Schlagwerk klappern, wenn der von Ignoranten umzingelte Möchtegern-Bohemien in „Ces gens-là“ von gezupften Streicher-Motiven in die Enge getrieben wird - oder wenn die Geigen sich in „Quand on n’a que l’amour“ zu barocken Melodiebögen aufschwingen."

Der Westen

 

Meister des Crossover - Die Nürnberger Symphonikern begeistern unter Enrique Ugarte - Er tänzelte, schwang die Hüften, wippte rhythmisch mit dem Fuß, und beim Schlussakkord reckte er wie ein Rocksänger auf der Bühne seinen Arm in die Höhe, ließ den Ton solange anschwellen, bis die Instrumente ihr Maximum an Forte erreicht hatten. Dann erlöste er die Musiker, in dem er seinen Arm schwungvoll nach unten senkte, und die Musik verstummte. Der Baske Enrique Ugarte ist Meister des Crossover. Er dirigiert rund um den Erdball Opern, symphonische Werke, Jazz und Filmmusik. Kein Wunder also, dass die 10. Serenade der Nürnberger Symphoniker mit seinem bonbonbunten Tanzmusikprogramm "Darf ich bitten?" zu einem gelungenem Spektakel wurde - von Cole Porters Musical-Nummer "Night and Day" über Glenn Millers Jazz-Klassiker "String of Pearls" bis hin zu Georges Bizets "Carmen-Suite". 

(AZ)

 

Edelsüß bis scharf - Quadro Nuevo und das NDR Pops Orchestra bejubelt -  Das ist mehr als nur eine Brise. Was da durch den ausverkauften großen Sendesaal des Landesfunkhauses Hannover braust ist der Duft der großen weiten Musikwelt. Und später ein Sturm der Begeisterung. Denn das Quartett Quadro Nuevo und das vibrierend gut gelaunte NDR Pops Orchestra entführen die Zuhörer musikalisch nach Argentinien und Kleinasien, ins Kinderzimmer und in imaginäre Hafenkneipen. Auf dieser Reise haben sie mit dem Dirigenten und Arrangeur Enrique Ugarte einen souveränen Kapitän der in Hannover schon mehrmals bewiesen hat, dass er auf vielen Weltmeeren zu Hause ist. Er hat hier schon Jacques Brel, George Gershwin und ABBA stil- und zielsicher präsentiert und ist jetzt auch für den gemischten Vierer Quadro Nuevo ein souveräner Steuermann… Volltreffer! Lauter Jubel. 

(Hannoverscher Allgemeine Zeitung)

 

Tango Sehnsucht im ausverkauften Sendesaal - Das NDR Pops Orchestra unter Enrique Ugarte und das Instrumentalquartett Quadro Nuevo zauberten im ausverkauften Großen Sendesaal immer wieder neue Bilder auf die innere Leinwand. Mit hoher Virtuosität, großer Dynamik und exzellentem Zusammenspiel entführten sie in die Welt des Tangos - und das mit viel Gefühl, feiner Poesie, feurigem Temperament und sanfter Melancholie. Viel Jubel und am Ende Standing Ovations. 

(Neue Presse)

 

Und das Konzerthaus tobt - Enrique Ugarte stand im Mittelpunkt des spanisch-lateinamerikanischen Konzertabends. Ob als souveräner Dirigent, begnadeter Akkordeonist oder charmanter Moderator – der Spanier mit dem weißen Jackett und dem markanten Pferdeschwanz prägte das fast ausverkaufte, mit stehenden Ovationen gefeierte zweieinhalbstündige Konzert... Das Vorspiel zu Ruperto Chapís Zarzuela "La Revoltosa" wird vom schneidenden Blech geschärft, die schnellen Triolen von Emmanuel Chabrier "España" spielen die vier Trompeter ganz präzise. Wie überhaupt die Musiker des Philharmonischen Orchesters Freiburg wieder einmal unter Beweis stellen, wie souverän sie sich in den unterschiedlichsten Stilen bewegen können. Selbst bei solch vertrackten Rhythmen wie dem "Malambo" aus Alberto Ginasteras Ballett "Estancia"... fliegen die Freiburger nicht aus der Kurve... werden sicher ans Ziel gebracht. Da wackelt die Hüfte bei Enrique Ugarte – und das Konzerthaus tobt. 

(Badische Zeitung)

 

Erstklassige Unterhaltung - Enrique Ugarte beim Saisonausklang der Bremer Philharmoniker - Enrique Ugarte am Dirigentenpult konnte hier das Begleitensemble des Orchesters zu prickelndem Sound animieren... Brillant der Solist Galliano, inspiriert das Orchester... Der Höhepunkt des Konzertes kam mit den bezaubernden Intermedien aus spanischen "Zarzuelas"... Hier zeigten sich Dirigent und Orchester in Top-Form und boten funkelnden Klang und blitzende Kontraste, die man sich auf der Zunge zergehen ließ...

Das Publikum raste und es gab einen bunten Strauß Zugaben... Farbe und "Schmackes" satt. 

(Weser Kurier) 

 

Swing und gute Musik - Es gab Rythmus, Jazzakzente... aber auch Nostalgie, Sehnsucht und Sensibilität. Das 2. "Klasikat"-Konzert des baskischen Nationalorchesters unter der Leitung von Enrique Ugarte war ein Kaleidoskop mit einer großen Vielfalt an Stilrichtungen und Darstellern, das, wegen seines konzeptuellen Entwurfes, aus 2 Stunden Programm einen einzigen sinnlichen Augenblick machte. Das Geheimnis war: Große Partituren und eine gut gedachte Dosis Humor. Die sehnsüchtigste Momente kamen mit Piazzolla's "Adiós Nonino“, indem der Dirigent Ugarte selber Akkordeon spielte, um uns mit schönen musikalischen Dialogen mit dem Konzertmeister des Orchesters zu verwöhnen. In der gleichen Art erklang "Oblivion" und auch "Libertango", letzterer mit Improvisationen im Jazz-Stil... Das Konzert war, wegen alledem, ein kompletter, mit viel Spaß versehener, saftiger musikalischer Abend. 

(Baskisches Journal)

 

"Das 1228 geschriebene Palästinalied von Walther von der Vogelweide oder eine daran stark angelehnte Melodie durchzieht die Kinderchöre wie ein roter Faden. Insgesamt aber ist diese Oper Schattenkinder musikalisch wesentlich reicher und vielgestaltiger als etwa Wilfried Hillers in direkter Orff-Nachfolge geschriebener Goggolori - um ein beinahe allgemein bekannt gewordenes Beispiel zum Vergleich zu nennen. Das Sujet gibt in der Tat an musikalischen Anregungen sehr viel her, von mittelalterlichen Tänzen in den Bauerndörfern, in welchen die Kinder ‚gesammelt‘ wurden bis zur türkischen Musik beim Sklavenhandel... Wer sich für Oper interessiert, sollte sich die Gelegenheit eines musikalisch-szenisch saftigen Exemplars nicht entgehen lassen." 

Süddeutsche Zeitung

 

"Die Musik von Enrique Ugarte überraschte durch gelungene melodische Einfälle, überzeugte insgesamt durch plastische Klangfarben und einen ausgewogenen vielschichtigen Orchesterklang."

Süddeutsche Zeitung

 

"Die gesangliche Sicherheit, die seriöse Arbeit von Adaptation und Orchestrierung des Dirigenten Enrique Ugarte und die solide Spielweise des Orchesters machten eine perfekte Vorstellung aus."

Navarra Journal

 

"Der Dirigent Enrique Ugarte, musikalischer Arrangeur des Abends, war in höchsten Maßen verantwortlich für den enormen Erfolg dieser Show, die das Gesprächsthema der letzten zwei Wochen im Baskenland war. Es handelt sich um die interessanteste und amüsanteste musikalische Fusion, die ich je erleben konnte." 

Mundo Clásico 

 

"Eine große Interpretation... Sehr gut dirigiert von Enrique Ugarte... Ein genialer Abend." 

Baskisches Journal

 

Sinfonische Melancholie… Eine neue Dimension dieser Musik… Die Orchestration reicht von Blues, Broadway-Musical-Stimmung bis hin zu Einflüssen von Pink Floyd's Rock-Symphonik gemischt mit Klassikern der baskischen Literatur und dem lyrischsten Folk. Eine musikalische Begleitung von hohem Niveau… 

Córdoba Journal 

 
"Ugarte lebt jeden Takt mit, fühlt und leidet. Und das Akkordeon lässt seinen Willen geschehen, jammert, singt und schmettert."
(Süddeutsche Zeitung) 
 
"Die Piazolla-Ballade eines Verrückten ("Balada para un loco") ist Ugarte in die Finger geschrieben."
(Süddeutsche Zeitung) 
 
"Technik und Dynamik verschmelzen zu einer brillanten Symbiose."
(Süddeutsche Zeitung) 
 
"Der König des Akkordeons!"
(Süddeutsche Zeitung)